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09. Oktober 2014

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Die Washington Post hat einen Artikel veröffentlicht, der Strafverfolgungsbehörden Zugriff auf verschlüsselte Smartphones verschafft. Obwohl sich der Artikel gegen eine Hintertür ausspricht ist dies die einzige Option, die diesen Zugriff gewährleisten würde. Die Bestrebungen von Polizei und Geheimdiensten, Bürgern grundsätzlich das Recht auf Geheime Daten abzusprechen könnte sich zu einem CryptoWar 2.0 entwickeln. Der erste "CryptoWar" stand im Zusammenhang mit dem Verbot starke Verschlüsselungsmethoden aus den USA zu exportieren
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CodeAndSecurity hat eine ausführliche Analyse des der FinFisher Malware veröffentlicht. Die Spionage-Software des deutschen Unternehmens Gamma wurde auch in Deutschland von Strafverfolgungsbehörden in Erwägung gezogen. Aus der Analyse geht hervor, dass die Software neben dem Zugriff auf lokale Dateien auch im Stande ist Skype Gespräche, WebCam-Aufnahmen und Tastatureingaben mitzulesen
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David A. Wheeler hat eine sehr umfassende Zusammenfassung des ShellShock Bugs veröffentlicht
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Yahoo! behauptet, dass der jüngst bekannte Hackerangriff nicht auf den "ShellShock" Fehler zurückzuführen wäre und dass durch den Angriff keine Nutzerdaten gefährdet gewesen wären
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