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23. September 2014

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Nach Ankündigungen von Herstellern das Behörden keinen Zugriff mehr auf Daten in iOS oder Android erhalten, hat Sicherheitsforscher Jonathan Zdziarski diese Aussage widerlegt. Zwar sei es nun schwerer die Verschlüsselung von Smartphones zu knacken, Justizbehörden könnten jedoch weiterhin Zugriff auf das Gerät erlangen, vor allem wenn auch der Rechner der Zielperson beschlagnahmt werde
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Eine Panne bei WhatsApp sorgt dafür, dass trotz veränderter Datenschutzeinstellungen bei Kontakten angezeigt wird wann diese online sind. Öffnet man ein Chatfenster mit einer Person, die angibt "Niemals" ihren Online-Status preiszugeben, wird dieser dennoch angezeigt. Mit einem bereits im Netz kursierenden Ruby-Script ist es sogar möglich, mit diesen Daten Nutzungsprofile einer Zielperson zu erstellen
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Das Berliner Abgeordnetenhaus will eine Änderung des Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetzes beschließen, mit dem der anlassbezogene Einsatz von Kennzeichenscannern ermöglicht wird. Die Polizei könnte somit automatische Kennzeichenerkennung für einen bestimmten Zeitraum einführen
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Offenbar ist Schadsoftware einen Monat lang über die Werbenetzwerke Zedo und Doubleclick ausgeliefert worden. Malwarebytes gibt an, dass Trojaner in den Werbebannern der Webseite eingebettet und somit an viele Besucher von Webseiten verteilt wurden. Google hat das Problem bestätigt, man habe es jedoch inzwischen behoben
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