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19. September 2014

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In den USA wurden Ermittlungen gegen einige MIT Studenten bekannt, die einen webbasierten Bitcoin-Miner vorgestellt haben. Die Idee der Entwickler war es, dass Besucher von Webseiten der Seite Rechenleistung zur Verfügung stellen anstatt Werbung einzublenden. Im Rahmen eines Hackerthons stellten die Studenten Tidbit vor, dass als Proof-of-Concept der Idee dienen sollte. Nachdem diese Technik wiederholt missbraucht wurde, sollen die Studenten nun Auskunft geben, in wie weit sie in diese Fälle involviert sind. Die Electronic Frontier Foundation hat bekannt gegeben, die Verteidigung der Studenten zu übernehmen
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Eine Cross-Site-Scripting (XSS) Lücke auf der britischen Ebay Seite führte zu einer Reihe von Auktionen, die Besucher auf Phishing-Seiten umleitete. Ebay hat die betroffenen Auktionen mittlerweile gelöscht
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Bitcoin-Investor Roger Ver hat in den USA eine Plattform vorgestellt, auf der Bitcoin-Kopfgelder zur Ergreifung von Verbrechern ausgeschrieben werden können. Ver betont, dass er damit nicht zur Selbstjustiz aufrufen will, sondern kriminellen Organisationen die Herstellung von Vertrauen erschweren möchte. Die bisher ausgeschriebenen Kopfgelder beziehen sich hauptsächlich auf Identitätsdiebstahl und Hackerangriffe.
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In Untergrundforen werden derzeit Krankenakten angeboten, die ein Hacker bei einer texanischen Lebensversicherung gestohlen haben will. Der Preis pro Krankenakte, die unter Anderem die in den USA sensible Social-Security-Number enthält rangiert um die $7 US-Dollar
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Gleich zwei neue Krypto-Chat Programme wollen für bessere Anonyme Kommunikation sorgen: Riochet Nutzt Tor und Tor Hidden Services für eine dezentrale Kommunikation bei der nicht mal die Metadaten unverschlüsselt übertragen werden. Bleep basiert auf dem Bitcoin Protokoll und ist eher eine Instant Messanger á la Whatsapp. Für beide stehen bisher Windows und Mac Versionen zur Verfügung, Bleep ist auch für Android verfügbar
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