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18. August 2014

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Staatstrojaner könnten mit Hilfe von Youtube-Katzenvideos auf dem Rechner eines Opfers installiert werden. Ein Forscher von Citizen Lab berichtet, alle unverschlüsselten Verbindungen über HTTP können von staatlichen Überwachungsbehörden per Network Injection missbraucht werden, was auch aus den Daten der FinFisher Software hervorgeht. Die Behörden nutzen unverschlüsselten Traffic, beispielsweise den Besuch einer beliebigen Seite wie Youtube, um im Netzwerktraffic präparierte Schadsoftware auf den Rechner des Opfers zu bringen
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Der BND soll Verbündete Staaten und Diplomaten belauscht und überwacht haben, darunter die Türkei und US-Minister Kerry und Clinton. Laut dem Spiegel überwacht der Bundesnachrichtendienst die Türkei bereits seit 2009.
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Die Polizei in Bosten hat alle Besucher eines Musikfestivals per Gesichtserkennung überwacht, um die Sicherheit der Veranstaltung zu erhöhen. In einem Pilotprojekt mit IBM wurden bestehende Sicherheitskameras genutzt, um die Gesichter jedes Besuchers zu scannen und die Polizei über verdächtige Personen oder Handlungen in Echtzeit zu informieren. Die Festivalbesucher wurden darüber nicht informiert
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Das Android Betriebssystem für Smartphones erlaubt es Entwicklern auf alle Daten des Gyroskopes in den Geräten zuzugreifen, die zum Teil als Wanzen fungieren können. Forscher der Stanford University haben herausgefunden, dass die Geräte so sensibel sind, dass man mit ihnen Umgebungsgeräusche des Smartphones messen kann. So könnte eine legitime App genutzt werden, um den Nutzer abzuhören
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Zwei große US-Supermarktketten haben bekanntgegeben, dass Kundendaten von ca. 180 Läden von einem Hackerangriff betroffen sein könnten. Derzeit gebe es noch keine Hinweise darauf, dass die Daten missbraucht wurden, und auch auf einen Verkauf weise derzeit nichts hin. Das Unternehmen sei vorsichtig und versuche alles, um Kundendaten zu schützen, heißt es in einem Statement
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Der Twitter Account des russischen Ministerpräsidenten Medvedev ist gehackt worden. Der Account zeigte kurzzeitig eine Falschmeldung, wonach Medvedev seinen Rücktritt und eine Karriere als Hobby-Fotograf ankündigte. Hinter dem Angriff stecken möglicherweise Hacker der Protestgruppe Shaltay-Boltay, die Restriktionen im Netz kritisieren
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